Ein kompromittiertes Endgerät reicht.

Laptops, Server und mobile Geräte sind heute das häufigste Einfallstor für Angriffe.
Phishing, Ransomware und Zero-Day-Exploits umgehen klassische Schutzmechanismen.

Wenn ein Endpunkt fällt, steht mehr auf dem Spiel als nur ein Gerät.

Lila Laptop mit einer blauen Bildschirmdarstellung und einer orangefarbenen Tastatur.

Diese Unternehmen vertrauen bereits auf uns.

Warum klassische Endpoint-Sicherheit nicht mehr reicht

Viele Unternehmen setzen noch immer auf traditionelle Virenscanner.
Doch moderne Angriffe sind komplexer, schneller und gezielter.

Typische Schwachstellen:

Das Ergebnis:
Zu viele Alarme, zu wenig Klarheit – und im Ernstfall hoher Schaden.

Ein Superheld in lila Kostüm mit Umhang steht vor einem Computerarbeitsplatz mit mehreren Bildschirmen und Backup-Protokoll.

Die Lösung – ganzheitliche Endpoint Protection von backupheld

Moderne Endpoint Protection muss mehr leisten als Signaturen vergleichen.
Unsere Lösung kombiniert:

Datensicherheit als Standortvorteil in Witten und darüber hinaus

So werden Angriffe nicht nur erkannt,
sondern aktiv gestoppt und rückgängig gemacht.

Endpoint Protection ist kein Add-on.
Sie ist ein zentraler Baustein echter Cyber-Resilienz –
nach dem backupheld Cyber-Resilienz-Modell.

In 3 Schritten zu maximaler Endpunktsicherheit

Die Absicherung Deiner Endgeräte ist das Fundament einer modernen IT-Strategie. Wir begleiten Dich von der ersten Analyse bis zur proaktiven Bedrohungsabwehr im Live-Betrieb.

1. Schritt

Einordnung statt Annahmen

In einem kurzen Online-Termin schauen wir uns eure Umgebung an, klären:

Ohne Technik-Overload, ohne Verkaufsdruck.

2. Schritt

30-Tage-Testphase (optional)

Auf Wunsch könnt ihr das Backup 30 Tage kostenlos testen. Ihr erhaltet einen realistischen Einblick in:

Ohne Verpflichtung, ohne Risiko.

3. Schritt

Passendes Konzept

Nach der Einordnung (und optionalen Testphase) erhaltet ihr eine Lösung, die zu eurer Organisation passt.

FAQ

Häufige Fragen zu Endpoint Protection

Ein klassischer Virenscanner arbeitet signaturbasiert und erkennt bekannte Bedrohungen. Moderne Endpoint Protection nutzt verhaltensbasierte Analyse, KI und automatisierte Reaktionen, um auch neue und bisher unbekannte Angriffe zu stoppen.

Ja. Neben der Erkennung verdächtiger Aktivitäten kann die Lösung Verschlüsselungsprozesse automatisch stoppen und betroffene Dateien wiederherstellen – bevor größerer Schaden entsteht.

Geschützt werden Workstations, Laptops, Server und mobile Endgeräte – unabhängig davon, ob sie im Büro, im Homeoffice oder unterwegs eingesetzt werden.

Bedrohungen werden in Echtzeit erkannt. Kompromittierte Geräte können automatisch isoliert werden, um eine Ausbreitung im Netzwerk zu verhindern.

Endpoint Protection ist ein zentraler Baustein, ersetzt jedoch nicht alle Sicherheitsmaßnahmen. In Kombination mit Backup, E-Mail-Security und klaren Prozessen entsteht eine ganzheitliche Cyber-Resilienz-Strategie.

Ja. Gerade kleine und mittelständische Unternehmen sind häufig Ziel von Angriffen. Eine zentral verwaltete Endpoint Protection schafft Transparenz und Schutz – ohne komplexe Sicherheitsarchitektur.

Du bist noch unsicher?

Kontaktiere uns gerne, wenn du Fragen hast oder Hilfe benötigst. Dein persönlicher Held steht dir jederzeit zur Verfügung und ist bereit, schnell und heldenhaft dein Problem zu lösen.

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